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Hier wie versprochen die Bilder der bisherigen Geschehnisse auf dem Grundstück. Inzwischen ist die Grube ausgehoben, wieder verfüllt und planiert. So schnell sich das auch liest, so langsam ging es voran. Da die Zufahrt zum Grundstück sehr eng ist, konnte unser Tiefbauer nur mit einem kleinen Bagger auf die Baustelle, und die ausgehobene Erde mit einem kleinen Laster wegtransportieren, der mit einer extremen Genauigkeit durch die Lücke fahren musste.

Zufahrt Tiefbauer

Das haben die Jungs vom Tiefbauer aber immer mit Bravour geleistet. Was mir anfangs Sorge machte, war die Tatsache, dass der Laster durch seine Größe bereits nach einer halben Stunde wieder voll war und zur halben Stunde entfernten Kippe fahren musste.

Um sich ein Bild von der Lage an der Grenze zu machen, die ich im Kommentar zum letzten Beitrag versucht habe zu beschreiben, hier ein Bild von einem der Betonfundamente des Zauns. Die Schnur wurde zwischen zwei Messpunkten unseres Vermessers aufgespannt, die die Ecken unseres Hauses darstellen.

betonfundament

Trotz dringlicher Bitte mit über einem Monat Vorlauf zum Baustart, die überstehenden Fundamente zu entfernen, haben unsere Nachbarn nicht nur dagegen protestiert, als wir dann die Betonelemente auf eigene Kosten entfernt haben, sie ließen uns zudem über ihren Anwalt mitteilen, dass sie mit dem Grenzverlauf nicht einverstanden seien und sich weitere Schritte vorbehalten. Sowohl die Stadt Köln als auch unser Vermesser haben sich da angeblich grob vertan.

grenzpunkt

Auf diesem Bild ist, wenn man genau hinschaut, im Vordergrund ein Grenzpunkt zu sehen.

Und nun hier die Bilder der Grube, auf denen auch der Grenzpunkt, diesmal unscheinbarer, zu sehen ist.

baugrube

fuellung

geebnet

Das sieht doch schon mal gut und vielversprechend aus. Wir warten nun gespannt auf die nächsten Schritte. ruettler